Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2026 fand am Mittwoch in Frankfurt am Main ein Lese- und Austauschtreffen zur deutschen Ausgabe des fünften Bandes von „Xi Jinping: China regieren“ statt. Mehr als 80 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Kunst und Bildung aus China und Deutschland nahmen daran teil.
Xie Gang, Vizepräsident der China International Communications Group (CICG) (Foto: China International Book Trading Corporation)
Xie Gang, Vizepräsident der China International Communications Group (CICG), erklärte, dass der fünfte Band einen Einblick in die neuesten Ergebnisse der Xi-Jinping-Ideen des Sozialismus chinesischer Prägung im neuen Zeitalter gebe. Er biete europäischen und deutschen Lesern eine maßgebliche Grundlage, um die Chinesische Modernisierung besser zu verstehen.
Huang Yiyang, Generalkonsul der Volksrepublik China in Frankfurt am Main (Foto: China International Book Trading Corporation)
Huang Yiyang, Generalkonsul der Volksrepublik China in Frankfurt am Main, sagte, dass der fünfte Band deutschen Lesern ein neues Fenster eröffne, um Chinas Entwicklungsweg und seine politischen Konzepte besser kennenzulernen. Zugleich verleihe er dem Austausch und dem gegenseitigen Lernen zwischen beiden Ländern neue Impulse.
Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts (Foto: China International Book Trading Corporation)
Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, würdigte Chinas stabile und dynamische Entwicklung in einer instabilen Welt. Wer die Erfolge Chinas verstehen wolle, finde in der Lektüre des fünften Bandes einen wichtigen Zugang, meinte die Rednerin.
Michael Merz, Bürgermeister der Stadt Ransbach-Baumbach (Foto: China International Book Trading Corporation)
Michael Merz, Bürgermeister der Stadt Ransbach-Baumbach, betonte, Offenheit schaffe Chancen und Zusammenarbeit ermögliche es, die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Am Beispiel der Keramikindustrie seiner Stadt, die enge Verbindungen zu chinesischen Provinzen bzw. Autonomen Gebieten wie Fujian und Guangxi unterhalte, berichtete er über Erfahrungen mit der Zusammenarbeit auf zivilgesellschaftlicher Ebene.
Li Dong, Vorsitzender des Vereins der chinesischen Unternehmen Frankfurt e. V. und Leiter der Frankfurter Niederlassung der Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) (Foto: China International Book Trading Corporation)
Li Dong, Vorsitzender des Vereins der chinesischen Unternehmen Frankfurt e. V. und Leiter der Frankfurter Niederlassung der Industrial and Commercial Bank of China (ICBC), hob hervor, dass die Ausführungen des Buches zur umfassenden Verwirklichung des großen Wiederauflebens der chinesischen Nation durch die Chinesische Modernisierung sowie zum Ausbau einer hochwertigen Öffnung nach außen den Weg für die wirtschaftliche und finanzielle Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland wiesen.
Cord Eberspächer, Sinologe, Historiker und Professor an der Universität Bonn (Foto: China International Book Trading Corporation)
Cord Eberspächer, Sinologe, Historiker und Professor an der Universität Bonn, wies darauf hin, dass das Wissen über China in der deutschen Öffentlichkeit begrenzt sei und China häufig aus einer westlichen Perspektive betrachtet werde. Der fünfte Band könne dazu beitragen, das Verständnis der deutschen Öffentlichkeit für China zu verbessern.
Elmar Stumpf, Vorstandsvorsitzender der China Netzwerk Baden-Württemberg (CNBW), maß der Veranstaltung während der Frankfurter Buchmesse große Bedeutung bei. Sie biete eine gute Gelegenheit, über die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und China zu diskutieren.
Waldemar Peltz, emeritierter Professor der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) (Foto: China International Book Trading Corporation)
Waldemar Peltz, emeritierter Professor der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), zeigt sich von dem im Buch geschriebenen Bildungsansatz für Talente besonders beeindruckt: Angesichts der neuen Runde der wissenschaftlich-technologischen Revolution werde der Mensch konsequent in den Mittelpunkt gestellt.
Zhao Wei, Leiterin der Europa-Vertretung der Sinopec (Foto: China International Book Trading Corporation)
Ausgehend von den 40-jährigen Erfahrungen von China Petrochemical Corporation (Sinopec) in Deutschland teilte Zhao Wei, Leiterin der Europa-Vertretung der Sinopec, ihre Eindrücke aus der Lektüre. Das im fünften Band hervorgehobene Konzept der Global Governance, das den Aufbau einer Schicksalsgemeinschaft der Menschheit beinhalte, verkörpere chinesische Weisheit, sagte sie. Die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland sollte auf gegenseitigem Respekt und beiderseitigem Nutzen beruhen.
Im Rahmen der Veranstaltung überreichte die chinesische Seite ihren deutschen Gästen Exemplare der deutschen Ausgabe des fünften Bandes.
Mehr als 80 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Kunst und Bildung aus China und Deutschland nehmen an der Veranstaltung teil. (Foto: China International Book Trading Corporation)
Die Veranstaltung wurde von der CICG und dem Generalkonsulat der Volksrepublik China in Frankfurt am Main unterstützt und von der China International Book Trading Corporation (CIBTC) ausgerichtet.

